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Geld sparen

Das teuerste Modell ist nicht immer das beste für die Aufgabe. Wer für den Alltag ein günstiges Modell nimmt und Premium nur für knifflige Fälle, zahlt oft nur ein Zehntel.

Ein günstiges Modell für den Alltag

Für die meisten Fragen an den Ko-Pilot reicht ein Modell der Stufe „Mittel“. Sehr gut passt DeepSeek V4 Flash 0731, das in der Tabelle die Abzeichen „Schnell“ und „Günstig“ trägt.

Es schreibt bei der Ausgabe für etwa ein Vierzigstel des Preises von GPT-5.6 Terra. Bei Zusammenfassungen, Entwürfen und Suchen merkst du davon meist keinen Unterschied.

Premium lohnt sich für lange, verzwickte Fälle und für Inbox-Agenten, die selbst antworten. Der Ko-Pilot schlägt dir einen Wechsel vor, wenn er ihn braucht.

Automatisch lassen

Mit „Automatisch“ unter „KI-Modelle“ wählt hausverwalter.ai schon so aus. Der Ko-Pilot läuft dann im Alltag mit DeepSeek V4 Flash, und einfache Aufgaben übernehmen leichte Modelle, siehe Automatisch oder selbst wählen.

Gewohnheiten, die sparen

  • Für jedes neue Thema einen neuen Chat beginnen, denn in einem langen Chat liest das Modell jedes Mal alles noch einmal.
  • Die Denktiefe auf „Auto“ lassen, „Maximal“ nur für wirklich schwierige Fragen.
  • Nur die Dateien anhängen, um die es geht, statt eines ganzen Ordners.
  • Leichte Modelle für einfache Agenten, etwa beim Sortieren von Dokumenten.

Kosten im Blick

Unter „KI-Nutzung“ siehst du, welcher Agent und welches Modell die meisten Tokens brauchen. Dort fällt schnell auf, wo ein günstigeres Modell reicht.

Ein „Monatslimit“ unter „KI-Credits“ schützt vor Überraschungen, und „Warnung bei“ meldet sich vorher.

Viel Volumen

Nutzt ihr KI sehr viel, kann sich ein eigener Anbieter lohnen, etwa TensorX für die offenen Modelle. Der rechnet direkt mit euch ab, ohne die 10 Prozent von hausverwalter.ai, siehe KI-Anbieter.