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KI-Modelle und Stufen

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Die KI-Modelle in den Einstellungen

Hinter dem Ko-Pilot und euren KI-Agenten stehen Sprachmodelle verschiedener Anbieter. Welche das sind, siehst du unter „Einstellungen“ › „KI-Einstellungen“ › „KI-Modelle“.

Jede Zeile zeigt ein Modell mit „Stufe“, „Anbieter“, „Quelle“ und den Preisen pro eine Million Tokens. Was Tokens sind, steht unter Tokens und Kosten.

Die Anbieter

Über hausverwalter.ai nutzt du Modelle von zwei Anbietern:

  • Azure OpenAI: die GPT-Modelle von OpenAI über Microsoft, etwa GPT-5.6 Terra oder GPT-5.6 Luna.
  • TensorX: offene Modelle wie DeepSeek, Qwen, GLM, Kimi und MiniMax.

Verbindet ihr einen eigenen Anbieter, kommen dessen Modelle dazu, etwa über Langdock oder Google Vertex AI, siehe KI-Anbieter. In der Spalte „Quelle“ steht dann „Eigener API-Key“ statt „Hausverwalter.ai“.

Drei Stufen

Nicht jede Aufgabe braucht das stärkste Modell. hausverwalter.ai teilt die Modelle deshalb in drei Stufen ein:

  • „Premium“: die stärksten Modelle für knifflige Aufgaben mit vielen Schritten, etwa Inbox-Agenten, die selbst antworten.
  • „Mittel“: solide Modelle für den Alltag, etwa Fragen an den Ko-Pilot oder Entwürfe.
  • „Leicht“: schnelle, günstige Modelle für einfache Aufgaben, etwa Dokumente sortieren.

Ein Premium-Modell versteht schwierige Fälle besser, kostet aber ein Vielfaches. Bei der Ausgabe ist GPT-5.6 Terra etwa 40-mal so teuer wie DeepSeek V4 Flash.

Kleine Abzeichen

Manche Modelle tragen ein Abzeichen wie „Schnell“, „Günstig“ oder „Intelligent“. Das hilft bei der Auswahl, wenn mehrere Modelle in derselben Stufe stehen.

Wer welches Modell nimmt

Von Haus aus wählt hausverwalter.ai für jede Aufgabe selbst ein passendes Modell. Du kannst das aber auch selbst festlegen, siehe Automatisch oder selbst wählen.

Im Ko-Pilot wechselst du das Modell sogar für einen einzelnen Chat, siehe Modell im Chat wählen.

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