Sag es dem Ko-Pilot
In einer Hausverwaltung geht viel Zeit fürs Suchen und für Fleißarbeit drauf. Wo war noch mal das Angebot zur Leckortung, und wer schreibt heute die Einladung an alle 18 Eigentümer?
Der Ko-Pilot ist dein Assistent in hausverwalter.ai. Du sagst ihm in einem Satz, was du brauchst, und er erledigt es direkt in der Software.
So läuft es meistens
Für eine Einladung zur Versammlung sind schnell fünf Fenster offen. Die Eigentümerliste in den Stammdaten, die Vorlage vom letzten Jahr, die Ablage mit der Tagesordnung.
Du suchst, kopierst und prüfst jeden Empfänger einzeln. Am Ende ist eine halbe Stunde weg, und richtig gearbeitet hast du in der Zeit nicht.
So läuft es mit dem Ko-Pilot
Du öffnest den Ko-Pilot rechts neben deiner Arbeit und schreibst einfach, was du willst. Er sucht, liest, schreibt und ändert in der App, genau wie du es tun würdest.
Am meisten bringt er dir bei drei Dingen. Er findet in Sekunden, was du sonst lange suchst, und er macht Vorschläge zu der Konversation, die du gerade offen hast.
Vor allem aber nimmt er dir lange Fleißarbeit ab, etwa einen Serienbrief oder neue Zuständigkeiten für alle Inbox-Themen, siehe Was der Ko-Pilot kann.
Du behältst die Kontrolle
Im Modus „Frage“ macht der Ko-Pilot nur Vorschläge, und du entscheidest mit einem Klick. Im Modus „Agent“ setzt er Änderungen gleich selbst um, siehe Frage und Agent.
Er handelt immer mit deinen Rechten und nie mit mehr. Konversationen und Dokumente löscht er nie endgültig.
Antworten in Sekunden
Bittest du ihn um eine Antwort an einen Mieter, schreibt er einen Vorschlag. Mit „Als Entwurf öffnen“ steht der Text im Antwortfeld, und du schickst ihn nach einem kurzen Blick ab, siehe Vorschläge mit einem Klick.
Welche KI dahintersteckt
Hinter dem Ko-Pilot arbeiten Sprachmodelle verschiedener Anbieter, die auf Servern in Europa laufen. Wie das abgerechnet wird und wie du dabei Geld sparst, steht unter Tokens und Kosten.