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Tokens und Kosten

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Aus Text werden Tokens, aus Tokens die Kosten

KI wird nicht pro Frage abgerechnet, sondern nach Tokens. Das klingt technisch, ist aber schnell erklärt, und wer es einmal verstanden hat, spart bei der Wahl des Modells oft viel Geld.

Was ein Token ist

Ein Sprachmodell liest und schreibt nicht in ganzen Wörtern, sondern in kleinen Stücken. Diese Stücke heißen Tokens, und ein deutsches Wort besteht meist aus ein bis drei davon.

„Der Rollladen klemmt seit gestern.“ sind zum Beispiel etwa sieben Tokens. Eine ausführliche Mail hat ein paar Hundert, ein Mietvertrag schnell mehrere Tausend.

Eingabe und Ausgabe

Eingabe ist alles, was das Modell lesen muss. Dazu gehören deine Frage, die offene Konversation, gefundene Dokumente und der bisherige Chat.

Ausgabe ist das, was das Modell schreibt, also die Antwort. Ein Token Ausgabe kostet deutlich mehr als ein Token Eingabe.

Liest das Modell in einem Chat dieselben Texte noch einmal, rechnet der Anbieter sie günstiger ab. Das steht in der Tabelle als „Cache“.

Was das kostet

Die Preise stehen unter „KI-Modelle“ pro eine Million Tokens, siehe KI-Modelle und Stufen. Eine typische Frage an den Ko-Pilot liest mit allem Drumherum rund 80.000 Tokens und schreibt ein paar Hundert.

Mit DeepSeek V4 Flash kostet das rund 2 Cent, mit GPT-5.6 Terra rund 20 Cent. Darum lohnt es sich, das richtige Modell zu nehmen, siehe Geld sparen.

Wie abgerechnet wird

Läuft ein Modell über hausverwalter.ai, zieht jeder KI-Lauf seinen Preis von euren KI-Credits ab. Das ist der Listenpreis des Anbieters plus 10 Prozent, siehe KI-Credits.

Guthaben, Auto-Aufladung und Monatslimit

Modelle über euren eigenen Anbieter rechnet der Anbieter direkt mit euch ab. Von euren KI-Credits geht dafür nichts ab.

Den Verbrauch sehen

Unter „Einstellungen“ › „Abrechnung“ › „Nutzung“ › „KI-Tokens“ siehst du, wie viele Tokens ihr verbraucht habt und was das kostet. Aufteilen kannst du nach „Agent“, „Modell“ und „Mitarbeiter“.

Der Verbrauch an KI-Tokens

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