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Lernen ohne Schulungstermin

Eine neue Kollegin fängt am Montag an, und die nächste Schulung ist erst in drei Wochen. Bis dahin fragt sie sich durch, und jemand aus dem Team erklärt dieselben Klicks zum fünften Mal.

So läuft es meistens

Bisher: ein Schulungstermin, ein veraltetes Handbuch, dieselben Fragen

Die Einarbeitung hängt an einem festen Termin und an der Person, die gerade Zeit hat. Wer krank war oder später anfängt, bekommt eine Kurzfassung zwischen zwei Telefonaten.

Daneben gibt es ein Handbuch mit 48 Seiten, das seit dem letzten Update nicht mehr stimmt. Also landen die Fragen doch wieder im Büro nebenan, jedes Mal eine halbe Stunde.

So läuft es bei hausverwalter.ai

Jetzt: ein Kurs im eigenen Tempo, kurze Videos, Übungen zum Klicken

Im Lernbereich liegen fertige Schulungen zur Software, direkt in der App. Kurze Videos zeigen jeden Bildschirm, und Übungen lassen dich die Handgriffe selbst ausprobieren, ohne dass etwas Echtes passiert.

Jeder lernt in seinem Tempo, und hausverwalter.ai merkt sich, wie weit jemand ist. Mit „Fortsetzen“ geht es genau dort weiter, siehe Einen Kurs durcharbeiten.

Schulungen, die schon da sind

Für die Software selbst musst du nichts vorbereiten. hausverwalter.ai liefert Kurse für Mitarbeiter und Administratoren mit, und neue Kollegen bekommen sie als Pflichtkurse direkt beim ersten Login, siehe Schulungen von hausverwalter.ai.

Klicken statt lesen

Gerade wer nicht jeden Tag mit Software arbeitet, lernt am besten durch Ausprobieren. In den Übungen zum Durchklicken zeigt dir ein Pfeil den nächsten Schritt, und am Ende steht „Geschafft!“.

Eigenes Wissen dazu

Wie ihr im Büro arbeitet, steht in keinem Handbuch der Welt. Dafür legst du eigene Kurse an, etwa zur Einarbeitung oder zu euren Abläufen bei Schäden.

Die Videos dafür nimmst du mit Clips direkt im Browser auf. Bildschirm teilen, erklären, fertig, und das Video steht sofort im Kurs.